Manchmal entstehen die besten musikalischen Geschichten ganz ungeplant.

Vor vier Jahren lernten sich Christoph und Holger kennen und stellten schnell fest, dass sie musikalisch auf
einer Wellenlänge liegen. Aus gemeinsamen Sessions wurden regelmäßige Treffen, aus einzelnen Ideen entstand ein stetig wachsendes Repertoire.

Vor zwei Jahren kam Sängerin Annabelle hinzu. Mit ihrer außergewöhnlichen Stimme und ihrer außergewöhnlichen Präsenz brachte sie eine neue Facette in die Musik ein. Schnell zeigte sich, dass zwischen den Musikern eine besondere Chemie entstand – musikalisch wie menschlich.

Mit der Zeit entwickelte sich das Projekt immer weiter. Neben den akustischen Gitarren fand auch das E-Piano seinen festen Platz im Klangbild. Schlagzeuger Felix ergänzte die Formation mit Cajon und Percussion und setzte dabei bewusst auf die feineren, akustischen Nuancen der Musik. Je nach Anlass und Besetzung bereichern immer wieder auch weitere Musikerinnen und Musiker den Sound – sei es durch Backgroundgesang oder eine zusätzliche Gitarre.

Gerade die unterschiedlichen Generationen innerhalb der Band machen den besonderen Reiz von Velvet Emotion aus. Musikerinnen und Musiker von den Zwanzigern bis in die Sechziger bringen ihre Erfahrungen, Vorlieben und musikalischen Einflüsse ein. Daraus entsteht ein abwechslungsreicher und spannender Mix aus Klassikern und modernen Songs.

Im Mittelpunkt stehen sorgfältig ausgewählte Coverversionen aus mehreren Jahrzehnten Musikgeschichte – von gefühlvollen Balladen bis hin zu bekannten Pop- und Rocktiteln. Gleichzeitig finden auch eigene Kompositionen ihren Platz im Programm und verleihen dem Repertoire eine ganz persönliche Note.

Musik ist für Velvet Emotion vor allem Leidenschaft. Deshalb trifft sich die Band jede Woche zum gemeinsamen Musizieren. Alle zwei Wochen kommen sämtliche Mitglieder zu einem intensiven Probenabend zusammen, an dem über mehrere Stunden neue Ideen entstehen, Arrangements verfeinert und natürlich jede Menge Musik gemacht wird. Und wie geht es weiter?
Ein öffentlicher Auftritt steht durchaus im Raum. Konkrete Pläne gibt es noch nicht – aber die Möglichkeit ist da. Ganz nach dem Motto: Alles kann. Nichts muss. Hauptsache, die Musik bleibt echt.

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